Frauenquote

Das DIW hat mal wieder seinen „Managerinnen-Barometers“ veröffentlicht. Das Handelsblatt interviewt dazu Elke Holst, ihres Zeichen Leiterin des Forschungsbereiches Gender Studies beim DIW. Warum Gender Studies keine Forschung und keine Wissenschaft ist wurde, hier, hier und hier, gut dargelegt.

Es ist nun mal Fakt, dass Frauen andere beruflische Interessen haben als Männer. Vereinfacht kann man sagen: Männer bevorzugen eher technische Berufe und Frauen eher die, wo die Interaktion mit Menschen im Vordergrund steht. Und daran wird auch eine Quote nichts ändern. Wenn man jetzt noch die Liste mit den Top 30 DAX Unternehmen daneben legt, wird man feststellen das ein überwiegender Teil, der Unternehmen, technische Berufe sind.

Es währe durchaus angebracht die Frauenquote auf ihre Rechtmäßigkeit mal zu überprüfen. Nach meiner Ansicht verstösst sie gegen Artikel 3 des Grundgesetzes, da hier klar Frauen bevorzugt werden. Davon mal abgesehen, ist die Frauenquote auch noch Sexistisch. Da hier den Frauen eingeredet wird, dass sie es, ohne Hilfe, sonst zu nichts bringen werden.

Ob die Feministen und Genderisten jemals aus ihrer Traumwelt aufwachen, wage ich mal zu bezweifeln.

 

An dieser Stelle will ich noch ein Buch empfehlen (Besonders für die Befürworter der Frauenquote):

Die Quotenfalle – Warum Genderpolitik in die Irre führt

 

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